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„Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:

Die Luft einziehen, sich ihrer entladen.

Jenes bedrängt, dieses erfrischt.

So wunderbar ist das Leben gemischt!

Du danke Gott, wenn er dich presst,-

Und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Aus diesem Gedicht ist zu ersehen, dass Goethe schon im 16. Jahrhundert von der Polarisierung der Atemtypen gewusst hat, oder mindestens gespürt hat, dass die Ein- und Ausatmung sich nicht bei allen Menschen gleich verhält. Goethe war ein hochprozentiger Einatmertyp. So hatte er bei 100-Einatem% auch um die 70-Ausatem%! Damit war er ein Denk-Empfindungstyp, das heisst, dass unter anderem seine Entscheidungen einem klaren voraus kalkulierten Denken (Planen) zugrunde liegen.

Der Versuch Persönlichkeitsmerkmale oder Typen zu definieren hat historisch gesehen Tradition.  Hippokrates, C.G. Jung, Ernst Kretschmer (1888-1964) bis W.H. Sheldon (1899-1977) befassten sich schon mit solchen Typisierungen.

 

Die Menschheit unterliegt, wie die Natur, immer den zwei Gegenspielern Sonne und Mond. Leider wird in diesem Zusammenhang immer nur auf den Mond geschaut (Mondkalender etc.) Die Sonne hat als Gegenspieler des Mondes jedoch immer auch einen Einfluss.   

So wird zum Zeitpunkt der Geburt mit dem Einsetzen der Atmung unser Atemtyp einmalig fürs ganze Leben geprägt.

Entfernt man sich im Laufe des Lebens zu weit weg von seinem Atemtyp ist dies unweigerlich mit Krankheiten verbunden.

 

Erich Wilk hat diese Entdeckung schon vor dem 2. Weltkrieg gemacht. Charlotte Hagena und ihr Sohn Christian haben sie weitergeführt und in diversen Büchern beschrieben. An hunderten wenn nicht tausenden von Menschen wurde diese Prägung in den letzten Jahrzehnten gegen nahezu hundert Prozent nachgewiesen.

 

Mit meiner Home Page, in persönlichen Sitzungen, Beratungen, sowie an Kursen begleite ich Sie, mehr über die Terlusollogie® und Ihren persönlichen Atemtyp zu erfahren.